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Werkstatt04

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Mit Pflanzen: 20.März 2026

Der Mikrowald ist ein Modellprojekt, er entsteht als gemeinsames Projekt der Initiative Mikrowald Leipzig, der Kurt-Masur-Schule und der Stadt Leipzig. Viele weitere Partner und Unterstützer – zum Beispiel Citizen Forest undLeipzig Pflanzt, haben das Vorhaben mit Beratung, Planung und praktischer Hilfe begleitet. Beim Pflanztag pflanzen 60 Kinder in pädagogischer Begleitung Bäume und schaffen ein grünes Klassenzimmer: Der Mikrowald dient zugleich als Lernort für Umweltbildung und gemeinsames Handeln für die Zukunft.

🌐 Español

Der Mikrowald ist ein Modellprojekt aus, mit und für die Kurt-Masur-Schule: Ein Wald für das Leben.

Timeline zum großen Pflanztag am 20.03.2026: https://www.kurt-masur-schule.de/lernen_mikrowald_pflanztag/

Was ist ein Mikrowald?

Ein Mikrowald ist ein kleiner, dicht gepflanzter Wald aus verschiedenen einheimischen Baum- und Straucharten. So entsteht ein vielfältiges Ökosystem, das das Stadtklima verbessert.

Die Idee der Mikrowälder (Tiny Forests) gibt es weltweit. In vielen Städten pflanzen Bürger:innen kleine Wälder, die sowohl das Klima als auch die Lebensqualität verbessern und Lebensräume für Tiere und Pflanzen schaffen.

Materialien und Ideen für die Nutzung von Tiny Forests im Unterricht stellt Earthwatch zur Verfügung:
https://tinyforest.earthwatch.org.uk/resources

Wo wird der Mikrowald gepflanzt?

Der Mikrowald wird am Bayerischen Bahnhof, mitten in Leipzig gepflanzt. Die Fläche ist etwa 400 Quadratmeter groß.

Der Ort wird:

  • ein Lernort für Kinder und Jugendliche,
  • ein Ort der Begegnung im öffentlichen Raum,
  • ein Ort für Biodiversität.
Kinder aus Medienwerkstatt erkunden fotografisch den Ort der Pflanzung

Komplexe Umweltbildung

Im Januar 2026 findet am Bayerischen Platz eine Kampfmittelsondierung statt, um mögliche Gefahren aus dem Zweiten Weltkrieg zu beseitigen. Dafür haben sich Kinder aus dem Lernraum MIKROWALD einen Interview-Leitfaden ausgedacht: So verbinden sich Geschichte und Umweltbildung.

Kinderfragen an Spezialisten für professionelle Kampfmittelerkundungen

Wer macht mit?

Wir arbeiten seit drei Jahren zusammen: Unser Team besteht aus sieben engagierten Menschen, die ihre Kompetenzen aus den Bereichen Pädagogik, Medien, Botanik und Naturschutz in das Projekt einbringen. Gemeinsam vereinen wir Fachwissen, Erfahrung und Begeisterung für Natur und Stadtentwicklung.

Jetzt mitmachen: Schulen aus der Region:

Schulen aus Leipzig und Umgebung sind eingeladen, sich am Projekt zu beteiligen.

Am Mikrowald werden didaktische Sitzgelegenheiten geschaffen, ein Ort für das Plenum und es wird eine Waldzeitung angebracht, auf der Schulklassen ihre Projekte veröffentlichen und im Außenbereich zeigen können.

Der große Pflanztag am 20.03.2026


Dieses Umweltprojekt gestalten wir im Rahmen unserer Zukunftswerkstatt.

Wirtschaft für das Leben

Vorbilder:

Vom Ich zum Du zum Wir.

Im Selbstporträt erkunden die Kinder ihre Interessen und Talente.
Im Interview würdigen sie jemanden, der ihrer Lebenswelt ein Vorbild ist, und treten mit dieser Person in einen Dialog.

🌐 Español

1. Ausgangspunkt: das Selbstporträt

Dieses Projekt beginnt mit einem künstlerischen Selbstporträt und folgenden Fragen:

Was macht mich besonders?
Was interessiert mich und wo liegen meine Talente?
Wer ist ein Vorbild für mich?

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Pädagogisches Konzept aus der Kurt-Masur-Schule, Grundschule der Leipzig in Zusammenarbeit mit Mauricio Javier Ortega Aguirre, Institución Educativa Distrital de Bonda in Santa Marta (Kolumbien) und Alexander Rincón Ruiz, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universidad Nacional (Kolumbien).

Die Kinder denken über ihre Interessen, Talente und das, was ihnen in ihrem Leben wichtig ist, nach. Aus dieser persönlichen Auseinandersetzung ergibt sich eine neue Frage: Wer in meinem Umfeld lebt etwas, das ich bewundere? Wer übernimmt Verantwortung und trägt zum Wohlbefinden anderer bei?

So kommt es zu einer Standpunktveränderung: vom Ich zum Du. Kinder identifizieren eine wichtige Person in ihrem Alltag und erkennen deren Bedeutung. Diese Erkenntnis eröffnet die Möglichkeit eines Wir.


2. Das Interview verbindet das Ich und das Du

Der nächste Schritt ist die Begegnung. Das Interview wird zu einem Werkzeug, um sich dem anderen bewusst und respektvoll zu nähern. Es geht nicht nur darum, eine Technik anzuwenden, sondern zu lernen, Fragen zu formulieren, die es ermöglichen, Erfahrungen, Motivationen und Verantwortlichkeiten zu verstehen.

Auf diese Weise verbindet der Prozess künstlerisches Schaffen, persönliche Reflexion und Dialog. Das Selbstporträt leitet die Suche ein, das Interview erweitert sie auf die Gemeinschaft.

Vergleich von zwei Interviews.

Zunächst werden zwei kurze Beispiele für Gespräche gezeigt, die dasselbe Thema behandeln, aber einen sehr unterschiedlichen Eindruck hinterlassen.

Interview A

„Gefällt dir deine Arbeit?“
„Ja.“
„Okay.“

Interview B

„Was ist deine Aufgabe?“
„Warum ist sie wichtig?“
„Was war besonders schwierig?“
„Kannst du ein Beispiel nennen?“

In einem gemeinsamen Gespräch sammeln wir, was den Unterschied ausmacht: Was hat deine Neugier geweckt? So erkennen die Kinder, dass manche Fragen mehr Informationen liefern, mehr Tiefe schaffen und ein Gespräch lebendiger machen können. Dieser Abschnitt dient in erster Linie dazu, die Qualität des Gesprächs zu erleben und wahrzunehmen.

Analyse: Was zeichnet eine gute Frage aus?

Nachdem wir erfahren haben, wie Gespräche unterschiedliche Auswirkungen haben können, analysieren wir, wie gute Fragen aufgebaut sind.

An der Tafel oder im Plenum werden typische Anfänge offener Fragen gesammelt:

Wie …?

Warum …?

Durch was …?

Was genau …?

Welche …?

usw. …

Geschlossene Frage: Ist deine Arbeit schwierig?
Offene Frage: Was findest du an deiner Arbeit am schwierigsten?

Die Kinder üben, wie man Ja/Nein-Fragen in offene Fragen umwandelt. Auf diese Weise verstehen sie nicht nur, dass offene Fragen mehr Informationen liefern, sondern auch, wie sie sprachlich aufgebaut sind. Dieser Abschnitt dient dem Sprachverständnis: bewusst Fragen formulieren, um ein Gespräch zu vertiefen.

Wie plane ich ein Interview?

Struktur: Die Kinder erhalten eine einfache Struktur:

Ein Interview besteht aus vier Teilen:

Begrüßung

Einleitende Fragen

Vertiefende Fragen

Fazit

Dies wird unabhängig vom Thema als feste Struktur eingeführt.


3. Wettbewerb: Mach mit und gib Vorbildern eine Bühne

„Economías para la Vida” schlägt das Interview als pädagogisches Instrument vor, um persönliche Reflexion, Dialog und soziales Lernen miteinander zu verbinden.

Wir laden Lehrkräfte aus verschiedenen Bereichen – Sprachen, Ethik, Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften und Kunstunterricht – ein, diesen Vorschlag in ihren Unterricht zu integrieren und eine Auswahl der durchgeführten Interviews einzusenden.

Uns interessiert, wie jeder Fachbereich den Übergang vom Ich zum Du interpretiert und wie durch den Dialog ein Wir im Klassenzimmer entsteht.

In Abhängigkeit von den verfügbaren Ressourcen wird eine Auswahl der teilnehmenden Klassen als Anerkennung für ihre Arbeit zu einem Museumsbesuch oder einer Bildungsreise eingeladen.

Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen und Beiträge.


4. Für Lehrkräfte: „Wirtschaft für das Leben”

„Economías para la Vida” (Wirtschaft für das Leben) bietet einen Reflexionsrahmen, der die schulische Arbeit in verschiedenen Bereichen bereichern kann, wir laden Lehrkräfte aller Fachrichtungen ein, diesen Ansatz als konzeptionelles Werkzeug für die interdisziplinäre Arbeit kennenzulernen:

Wirtschaft für das Leben

Der Begriff „Wirtschaft für das Leben“ beschreibt ein breites und vielfältiges Feld von wirtschaftlichen Praktiken, Beziehungen, Wissen und sozialen Organisationsformen. Diese entstehen innerhalb des kapitalistischen Marktes, an seinen Rändern oder auch darüber hinaus. Im Mittelpunkt steht nicht die Anhäufung von Kapital. Entscheidend ist die Erhaltung und Weiterentwicklung des Lebens von Menschen und Natur, der Schutz der Territorien und der Aufbau gemeinschaftlicher Selbstbestimmung.

Der Ansatz der vielfältigen Ökonomien geht davon aus, dass Wirtschaft nicht nur aus Lohnarbeit, formalen Märkten oder Kapitalanhäufung besteht. Wirtschaft umfasst auch viele andere Formen von Produktion, Austausch, Finanzierung und Sorgearbeit, die den Alltag der Menschen tragen und das Leben sichern.

Zu dieser Vielfalt gehören zum Beispiel Agroökologie und Ernährungssouveränität, gemeinschaftliche und kooperative Produktionsformen sowie Bauernmärkte und kurze Vermarktungswege. Auch Tauschhandel und solidarische Austauschformen gehören dazu.

Ebenso wichtig sind Fürsorgewirtschaft, gemeinschaftliche Küchen und Nachbarschaftsnetzwerke. Hinzu kommen gemeinschaftlich organisierte Wassersysteme, der lokale Umgang mit Wäldern und anderen Gemeingütern sowie verschiedene Formen von familialer, gemeinschaftlicher oder informeller Arbeit.

Gerade in Situationen von Ungleichheit, Ausgrenzung oder Konflikten sichern diese Tätigkeiten oft das tägliche Leben und stärken gleichzeitig den sozialen Zusammenhalt.

.


Pädagogisches Konzept aus der Kurt-Masur-Schule, Grundschule der Leipzig in Zusammenarbeit mit Mauricio Javier Ortega Aguirre, Institución Educativa Distrital de Bonda in Santa Marta (Kolumbien) und Alexander Rincón Ruiz, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universidad Nacional (Kolumbien).

Economías para la vida. Economías para la vida. Ejemplos a seguir…

🌐 Deutsch

Ejemplos

Del yo al tú, al nosotros.

 

En el autorretrato, los alumn@s exploran sus intereses y talentos.
En la entrevista, rinden homenaje a alguien que es un ejemplo en su vida cotidiana y entablan un diálogo con esa persona.


 

1. Punto de partida: el autorretrato

Este proyecto comienza con el autorretrato artístico y con preguntas:


¿Qué me hace especial?
¿Qué me interesa y cuáles son mis talentos?
¿Quién es un ejemplo?

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Concepto pedagógico en colaboraciónde: Wolfgang Eschenhagen, escuela primaria Kurt-Masur-Schule, ciudad de Leipzig (Alemania) con el licenciado magíster Mauricio Javier Ortega Aguirre, de la Institución Educativa Distrital de Bonda, en Santa Marta (Colombia) y con Alexander Rincón Ruiz, profesor asociado de la Facultad de Ciencias Económicas de la Universidad Nacional de Colombia.

Los niños reflexionan sobre sus intereses, talentos y aquello que consideran importante en su vida. Desde esta exploración personal surge una nueva pregunta: ¿Quién en mi entorno vive algo que admiro?, ¿Quién asume responsabilidad y contribuye al bienestar de otros?

Así se produce un desplazamiento de la mirada: del yo hacia el tú. Los niños identifican una persona significativa en su vida cotidiana y reconocen su importancia. Este reconocimiento abre la posibilidad de un nosotros.

2. La entrevista une el yo y el tú

El paso siguiente es el encuentro. La entrevista se convierte en una herramienta para acercarse al otro de manera consciente y respetuosa. No se trata solo de aplicar una técnica, sino de aprender a formular preguntas que permitan comprender experiencias, motivaciones y responsabilidades.

De esta manera, el proceso une creación artística, reflexión personal y diálogo. El autorretrato inicia la búsqueda; la entrevista la amplía hacia la comunidad.

Comparación entre dos entrevistas.

Al principio se muestran dos ejemplos breves de conversaciones que tratan el mismo tema, pero que causan una impresión muy diferente.


Entrevista A


«¿Te gusta tu trabajo?»
«Sí».
«Vale».


Entrevista B


«¿Cuál es tu tarea?»
«¿Por qué es importante?»
«¿Qué fue especialmente difícil?»
«¿Puedes poner un ejemplo?»


En una conversación conjunta, recopilamos lo que marca la diferencia: ¿Qué te ha despertado la curiosidad? De este modo, los niños se dan cuenta de que algunas preguntas pueden aportar más información, generar más profundidad y hacer que una conversación sea más animada. Esta sección sirve principalmente para experimentar y percibir la calidad de la conversación.

Análisis: ¿Qué caracteriza a una buena pregunta?

Después de haber experimentado cómo las conversaciones pueden tener diferentes efectos, analizamos cómo se construyen las buenas preguntas.

En la pizarra o en el pleno se recopilan los inicios típicos de las preguntas abiertas:

  • ¿Cómo…?
  • ¿Por qué…?
  • ¿A través de qué…?
  • ¿Qué exactamente…?
  • ¿Cuáles…?
  • etc.

Pregunta cerrada: ¿Tu trabajo es difícil?
Pregunta abierta: ¿Qué es lo que te resulta más difícil de tu trabajo?


Los niños practican cómo convertir preguntas de sí/no en preguntas abiertas. De este modo, no solo comprenden que las preguntas abiertas generan más información, sino también cómo se construyen lingüísticamente.
Esta sección sirve para la comprensión y la aplicación lingüísticas: formular preguntas de forma consciente para profundizar en una conversación.

¿Cómo planifico una entrevista?

Estructura: Los niños reciben una estructura sencilla:

Una entrevista tiene cuatro partes:

  • Saludo
  • Preguntas iniciales
  • Preguntas de profundización
  • Conclusión

Esto se introduce como una estructura fija, independientemente del tema.

3. Convocatoria: Participa y da visibilidad a los ejemplos a seguir


“Ejemplos” propone la entrevista como herramienta pedagógica para conectar reflexión personal, diálogo y aprendizaje social.

Invitamos a docentes de distintas áreas — lenguas, ética, ciencias sociales, ciencias naturales y educación artística — a integrar esta propuesta en sus clases y a enviar una selección de las entrevistas realizadas.

Nos interesa cómo cada disciplina interpreta el paso del yo al tú y cómo, a través del diálogo, se construye un nosotros en el aula.

Debido a los recursos disponibles, una selección de clases participantes será invitada a una visita al museo o a una excursión educativa como reconocimiento a su trabajo.

Esperamos con interés sus experiencias y aportaciones hasta el día 12.06.2026.

4. Para docentes: Marco teórico

Economías para la Vida: Las economías diversas y las economías otras para la vida hacen referencia a un conjunto amplio, heterogéneo y dinámico de prácticas, relaciones, saberes y arreglos socioeconómicos que existen y se recrean dentro, en los márgenes y más allá del mercado capitalista, y cuyo eje central es la reproducción ampliada de la vida humana y no humana, el cuidado de los territorios y la construcción de autonomías colectivas.


Las economías diversas reconocen que la economía no se limita al trabajo asalariado, al mercado formal ni a la acumulación de capital, sino que incluye múltiples formas de producción, intercambio, financiamiento y cuidado que sostienen la vida cotidiana. En esta diversidad se inscriben, por ejemplo, prácticas como la agroecología y la soberanía alimentaria; la producción comunitaria y asociativa; los mercados campesinos y circuitos cortos de comercialización; el trueque y los intercambios solidarios; las economías del cuidado, las ollas comunitarias y las redes barriales; los acueductos comunitarios, el manejo local de bosques y otros bienes comunes; así como diversas formas de trabajo familiar, comunitario e informal que garantizan la subsistencia y el tejido social, especialmente en contextos de desigualdad, exclusión y conflictividad.

Concepto pedagógico de Wolfgang Eschenhagen, escuela primaria Kurt-Masur-Schule, ciudad de Leipzig (Alemania), en colaboración con el licenciado magíster Mauricio Javier Ortega Aguirre, de la Institución Educativa Distrital de Bonda, en Santa Marta (Colombia), y con Alexander Rincón Ruiz, profesor asociado de la Facultad de Ciencias Económicas de la Universidad Nacional de Colombia.

20.03.2026: Plantamos el microbosque!

En Leipzig, el proyecto »Mikrowald« reunió a la escuela Kurt-Masur, la cuidad de Leipzig y varias organizaciones y formando un aula verde dedicada al buen vivir: Un bosque para la vida.

El »Mikrowald« es un proyecto piloto creado por, con y para la escuela Kurt Masur:

https://www.kurt-masur-schule.de/lernen_mikrowald_pflanztag/

¿Qué es un microbosque?

Un microbosque es un Tiny-Forest, compuesto por diferentes especies de árboles y arbustos, plantado de forma densa. Se crea un ecosistema diverso que mejora el clima urbano.

La idea del microbosque (Tiny Forest) es un fenómeno mundial: en todo el mundo, ciudadanos están plantando pequeños bosques en las ciudades. En la página web de Earthwatch hay materiales e ideas para utilizar los microbosques de forma práctica en las clases escolares: https://tinyforest.earthwatch.org.uk/resources?utm_source=chatgpt.com

¿Dónde se planta el microbosque?

Niñ@s exploran con fotografía el lugar de la plantación.

En el espacio público Bayerischer Bahnhof, en pleno centro de Leipzig, se está creando un microbosque de unos 400 metros cuadrados: un lugar de aprendizaje, un lugar para la biodiversidad y de encuentro.

 

El Pensamiento Ambiental y Complejo:

En enero de 2026 se llevará a cabo una exploración en busca de municiones en la plaza Bayerischer Platz para eliminar los peligros de la Segunda Guerra Mundial. Para ello, los alumn@s han elaborado una guía para su entrevista: 

Preguntas de los niñ@s a especialistas en la investigación profesional de artefactos explosivos

¿Quién es el colectivo Mikrowald-Leipzig?

El colectivo Mikrowald-Leipzig, llevamos tres años trabajando juntos: nuestro equipo está formado por siete personas comprometidas que aportan al proyecto sus competencias en los ámbitos de la pedagogía, los medios de comunicación, la botánica y la conservación de la naturaleza.

La plantación en la primavera de 2026 es pública. Por favor, inscríbase aquí:

Escuelas de Leipzig están invitadas a participar

En el Mikrowald se crearán zonas didácticas, un lugar para el aula y se colocará un tablón de anuncios en el que alumn@s podrán publicar sus proyectos.


Este proyecto medioambiental lo diseñamos en el marco de nuestro taller del futuro: Zukunftswerkstatt.

Kangas erzählen von Farben, Muster und Hoffnung

Impulse für eine komplexe Umweltbildung zum Thema Hoffnung: Kangas sind traditionelle ostafrikanische Tücher mit Farben, Mustern und Botschaften.

»Foto: Delphine Blast, aus der Serie »Kanga Tales, Geschichten von Frauen«

“Dada dada duniani, ni sura kwa sura.”
“Sisters in the world are face to face.”

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Kanga- ales © Delphin Blast
Kanga- ales © Delphin Blast
Kanga- ales © Delphin Blast
Kanga- ales © Delphin Blast
Kanga- ales © Delphin Blast
Kanga- ales © Delphin Blast
Kanga- ales © Delphin Blast

Typisch für die in Tansania verbreiteten Kangas ist der Aufbau aus ornamentalem Rahmen, farbigem Zentrum und einer Botschaft in Swahili.

Fotoserie: »Gertrude Malizeni, Fotos 2025, aus der Serie VIFICHWAVYO (Verborgen)«

Fotografie als Ausgangspunkt zum Philosophieren mit Kindern: Reden im Plenum ist eine wichtige soziale Kompetenz – Gedanken, Gefühle und Informationen in Worte fassen und zuhören lernen.

Foto: Gertrude Malizeni, aus der Serie »VIFICHWAVYO (Verborgen)«
VIFICHWAVYO ist eine Fotoserie, die sich mit der alltäglichen Stärke, Sorge und Widerstandsfähigkeit von Frauen befasst – insbesondere von den Frauen, die Welt im Verborgenen auf oft unsichtbare Weise mit Leben erfüllen.

Artist Statement: »VIFICHWAVYO (Verborgen)«

VIFICHWAVYO is a series of photography embracing everyday strength, care, and resilience of women – particularly those working in informal sectors. It is a heartfelt tribute to those who mother the world in often unseen ways.

From food vendors and hairdressers to salt harvesters and stone crushers, these women form the quiet backbone of their communities. Through intimate portraits and layered symbolism,

Gertrude invites us to see the labour, love, and presence of these women not as background noise, but as essential forces of life. This is a visual love letter and a powerful reminder of the unacknowledged work that keeps the world moving forward.

Gertrude Malizeni

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Mama Lishe vifichwavyo

Rocks breaking vifichwavyo

Salt harvesting vifichwavyo

Pädagogik ist auch Kunst. Die Kunst der Pädagogik: Es folgt Kunstpädagogik:

Kinder haben mit Laura Katrozan (Kunstpädagogik) und Emma Schätzlein (Afrikastudien) großartig in der Schule zusammengearbeitet. Bildung ist schön, macht aber auch Arbeit: Danke!

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Woher kommt unser Afrika-Bild?

Das Plenum

Tafelbild

Wörter

Satzhilfen

Fragen

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Farben, Muster, Hoffnung

Zu Beginn, in der Theoriephase, beschäftigten wir uns mit Kangas aus Tansania. Eine mögliche Annäherung kann die fotografische Bildrezeption sein. Auch das Erleben, Ertasten und Beschreiben der Kangas ist Ausgangspunkt für den Dialog: Woher kommt unser Afrikabild?“. Farben, Muster und Botschaften der Kangas führten uns.

Die Fotografien von Delphine Blast – bunte, eindrucksvolle Porträts starker Frauen, die zugleich Erinnerungen an historischen, kolonialen Schwarz-Weiß-Fotografie wachrufen.

Unser Thema ist Hoffnung. Farben, Muster und Botschaften. Mit Kindern zu philosophieren, über Kangas zum Beispiel, ist schön. Nicht alles Schöne ist gut, aber alles Gute ist schön.

Erste Skizzen und Experimente

In der Praxis-Phase entstanden in Einzelarbeit erste Muster-Experimente mit Schablonen und Stempeln – von der Rahmung über die Mitte bis hin zur Botschaft.

Miteinander gestalten

In der Phase der Zusammenarbeit stand das Miteinander im Zentrum: „Ich bin, weil du bist.“ Texte und Bilder wurden gemeinsam im Kollektiv verbunden: Eine andere Welt ist möglich.

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Skizzen

Kartoffeldruck

Rahmen

Viel Glück auf deinen Wegen

Miteinander lernen

Ich bin, weil ihr seid.

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Das Projekt „Kangas erzählen in der Grundschule: Farben, Muster und Hoffnung – Eine Reise durch die zeitgenössische tansanische Kunst“ ist gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ: Danke!

Ein besonderer Dank geht an Gertrude Malizeni und Delphine Blast für die großzügige Bereitstellung zeitgenössischer Fotografien.

»Foto: Delphine Blast, aus der Serie »Kanga Tales, Geschichten von Frauen«

Fotografisches Selbstverständnis: Alle Aufnahmen sind achtsam ausgewählt und ausgearbeitet – sowohl im Hinblick auf den Schutz von Persönlichkeitsrechten als auch, um einen Raum für professionellen Austausch zu schaffen. Die Bilder dienen dazu, pädagogische Prozesse sichtbar zu machen, zu bedenken und weiterzuentwickeln, etwa im Kontext der Zukunftswerkstatt in der Schule an der ich arbeite.

Ich bitte um Rückmeldung, falls einzelne Darstellungen Persönlichkeitsrechte verletzen sollten – ebenso freue ich mich über Interesse an Austausch und Zusammenarbeit.

Heldinnen und Helden!

Ein Held oder eine Heldin ist jemand, der etwas Außergewöhnliches geleistet hat. Dabei kann es sich um körperliche Stärke oder geistige Qualitäten wie Mut oder Engagement für andere handeln: Held:innen sind auch im Alltag zu finden. Für mich ist sind meine Schwestern ein gutes Beispiel!

Jane Goodall ist eine Heldin, die sich für den Schutz der Schimpansen, des Waldes und für die Menschen eingesetzt hat. Jane Goodall hat in Tansania gearbeitet. In Tansania haben wir, die Kurt-Masur-Schule, Grundschule der Stadt Leipzig, eine Patenschaft mit der Schule Karalo-Primary-School.

Gestalte deine eigene Helden!

Jean Godall ist eine Heldin, Nemonte Nenquimo auch.

Jeronimo Zuniga, Amazon Frontlines
2020, Nemonte Nenquimo mit Mitgliedern der Waorani-Gemeinschaft, Gewinnerin des Goldman-Umweltpreises 2020

Kennst du Nemonte Nenquimo?

Nemonte Nenquimo ist eine mutige Frau aus dem Volk der Waorani im Regenwald von Ecuador. Sie hat dafür gekämpft, dass ein riesiges Waldgebiet von rund 200 000 bis 500 000 Hektar vor Ölbohrungen geschützt wird. Sie gründete mit ihrer Gemeinschaft die Organisation Ceibo Alliance und wurde Vorsitzende der Organisation CONCONAWEP, die ihre Gemeinschaft vertritt. Für ihren Einsatz erhielt sie 2020 den renommierten Goldman Environmental Prize – einen großen Preis für Umweltschutz. 

Die GewinnerInnen des Goldman-Umweltpreises 2020, Nemonte Nenquimo, mit Mitgliedern der Waorani-Gemeinschaft (Foto: Jeronimo Zuñiga, Amazon Frontlines)

Welche Menschen bereichern durch kleine oder große Taten deine Umwelt, unser aller Miteinander und sorgen für das Leben? Zeigt mit Bildern, Texten oder Comics, wie deine Heldin oder dein Held lebt …

Schick mir deine

Helden und Heldinnen!

Sprich mich an: Du findest mich in der Werken-Werkstatt und in der Kunst-Werkstatt der Kurt-Masur-Schule, Grundschule der Stadt Leipzig. Oder schreibe mir eine E-Mail. Es grüßen euch Wolfgang Eschenhagen und Mauricio Javier Ortega Aguirre.

Fotografisches Selbstverständnis: Alle Aufnahmen sind achtsam ausgewählt und ausgearbeitet – sowohl im Hinblick auf den Schutz von Persönlichkeitsrechten als auch, um einen Raum für professionellen Austausch zu schaffen. Die Bilder dienen dazu, pädagogische Prozesse sichtbar zu machen, zu bedenken und weiterzuentwickeln, etwa im Kontext der Zukunftswerkstatt in der Schule an der ich arbeite.

Ich bitte um Rückmeldung, falls einzelne Darstellungen Persönlichkeitsrechte verletzen sollten – ebenso freue ich mich über Interesse an Austausch und Zusammenarbeit.

Fotos: Wolfgang Eschenhagen


Pädagogisches Konzept in Zusammenarbeit mit Licenciado magister Mauricio Javier Ortega Aguirre, Institución Educativa Distrital de BONDA en Santa Marta, Colombia

Danke für das Porträt von Jane Goodall: © Jane Goodall Institut/ Michael Neugebauer aus dem Artikel „Weltveränderer Jane Goodall“, https://www.geo.de/geolino/mensch/2819-rtkl-weltveraenderer-jane-goodall.

Danke für das Porträt von Nemonte Nenquimo. Photo:  Jeronimo Zuñiga, Amazon Frontlines. 2020

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