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Werkstatt04

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Allgemein

Sägen: Arbeitstechnik Sägen

Das Sägen

 

Was passiert beim Sägen?

Beim Sägen wird Material getrennt. Die Säge hat viele kleine Zähne.
Eine Säge unterscheidet sich vom Messer dadurch, dass sie nicht schneidet,
sondern mit ihren Zähnen das Material Schicht für Schicht abträgt.

Teile einer Säge

Eine Säge besteht aus:

  • Griff
  • Sägeblatt
  • Zähne

So sägst du richtig

  • Werkstück fest einspannen
  • Mit der freien Hand nicht in die Kraftlinie greifen
  • Nutze die ganze Länge der Säge
  • Nicht drücken

Merksatz

Nicht drücken – ziehen und schieben.

Sägen beginnen

Am Anfang rutscht die Säge leicht ab. Darum:

  • langsam anfangen
  • kurze Züge machen
  • Kerbe einsägen
  • dann lange Züge machen

 

 

Feilen: Arbeitstechnik Trennen

Das Feilen

Was passiert beim Feilen?

Beim Feilen lösen sich kleine Späne vom Material und fallen ab. Die Feile hat viele kleine Zähne.
Die kleinen Zähne der Feile entfernen dünne Schichten vom Werkstück.

Mit der Feile kannst du:

  • Flächen glätten
  • Kanten bearbeiten
  • Rundungen feilen
  • Löcher größer machen

Feile und Raspel

Eine Raspel hat große Zähne.
Die Raspel ist RAU
→ Sie nimmt schnell viel Material weg.
→ Die Oberfläche wird rau.

Eine Feile hat kleine Zähne.
Die Feile ist FEIN
→ Sie arbeitet langsamer.
→ Die Oberfläche wird glatter.

Es gibt verschiedene Feilen

Formen von Feilen

Flachfeile
→ für Flächen und Kanten

Rundfeile
für Löcher und Rundungen

Halbrundfeile
für Rundungen und Flächen

Dreikantfeile
für Ecken und Kerben

 

So hältst du die Feile richtig

  • Rechte Hand am Griff
  • Linke Hand vorne auf der Feile
  • Auf Schrittstellung achten
  • Werkstück fest einspannen
  • Beim Vorwärtsschieben drücken
  • Beim Zurückziehen locker lassen

Merksatz

Bevor du anfängst, spann dein Werkstück fest ein, damit es nicht wackelt.
Wenn du die Feile nach vorne schiebst, drück sie leicht.
Beim Zurückziehen brauchst du keinen Druck – zieh die Feile einfach locker zurück.
Nutze die ganze Länge der Feile.
Feile mit Feilenbürste reinigen.

 

Mit Pflanzen: 20.März 2026

Der Mikrowald ist ein Modellprojekt, er entsteht als gemeinsames Projekt der Initiative Mikrowald Leipzig, der Kurt-Masur-Schule und der Stadt Leipzig. Viele weitere Partner und Unterstützer – zum Beispiel Citizen Forest undLeipzig Pflanzt, haben das Vorhaben mit Beratung, Planung und praktischer Hilfe begleitet. Beim Pflanztag pflanzen 60 Kinder in pädagogischer Begleitung Bäume und schaffen ein grünes Klassenzimmer: Der Mikrowald dient zugleich als Lernort für Umweltbildung und gemeinsames Handeln für die Zukunft.

🌐 Español

Mit und für die Kurt-Masur-Schule: Ein Wald für das Leben.

Timeline zum großen Pflanztag am 20.03.2026: https://www.kurt-masur-schule.de/lernen_mikrowald_pflanztag/

Was ist ein Mikrowald?

Ein Mikrowald ist ein kleiner, dicht gepflanzter Wald aus verschiedenen einheimischen Baum- und Straucharten. So entsteht ein vielfältiges Ökosystem, das das Stadtklima verbessert.

Die Idee der Mikrowälder (Tiny Forests) gibt es weltweit. In vielen Städten pflanzen Bürger:innen kleine Wälder, die sowohl das Klima als auch die Lebensqualität verbessern und Lebensräume für Tiere und Pflanzen schaffen.

Materialien und Ideen für die Nutzung von Tiny Forests im Unterricht stellt Earthwatch zur Verfügung:
https://tinyforest.earthwatch.org.uk/resources

Wo wird der Mikrowald gepflanzt?

Der Mikrowald wird am Bayerischen Bahnhof, mitten in Leipzig gepflanzt. Die Fläche ist etwa 400 Quadratmeter groß.

Der Ort wird:

  • ein Lernort für Kinder und Jugendliche,
  • ein Ort der Begegnung im öffentlichen Raum,
  • ein Ort für Biodiversität.
Kinder aus Medienwerkstatt erkunden fotografisch den Ort der Pflanzung

Komplexe Umweltbildung

Im Januar 2026 findet am Bayerischen Platz eine Kampfmittelsondierung statt, um mögliche Gefahren aus dem Zweiten Weltkrieg zu beseitigen. Dafür haben sich Kinder aus dem Lernraum MIKROWALD einen Interview-Leitfaden ausgedacht: So verbinden sich Geschichte und Umweltbildung.

Kinderfragen an Spezialisten für professionelle Kampfmittelerkundungen

Wer macht mit?

Wir arbeiten seit drei Jahren zusammen: Unser Team besteht aus sieben engagierten Menschen, die ihre Kompetenzen aus den Bereichen Pädagogik, Medien, Botanik und Naturschutz in das Projekt einbringen. Gemeinsam vereinen wir Fachwissen, Erfahrung und Begeisterung für Natur und Stadtentwicklung.

Christine Magosch: Lehr-und Lerncoach und Weiterdenkerin – Aleksandra Chwolka: Baumpflegerin und Gestalterin essbarer Landschaften – Andreas Ende: Bildungsreferent für BNE – Alexander Schmidt: Vegetationskundler und Botanikguide – Kai Votava: Grundschullehrer und Lernbegleiter der Kurt-Masur-Schule – Wolfgang Eschenhagen: Fachlehrer für Kunst und Werken & Fotograf –
Kai-Thorsten Buchele: Medienpädagoge, Schulentwickler und Transformations-begleiter – Christian Wagner: aktiver Vater der Schulgemeinschaft und Förderer der Zukunftswerkstatt der Kurt-Masur-Schule

Partizipativer Mikrowald-Aufsteller – Präsentationsfläche für Schulprojekte

Das Ziel ist, einen partizipativen Lernraum Mikrowald im öffentlichen Raum zu schaffen, der Schulen aus der Umgebung, PassantInnen und die Stadtgesellschaft einbindet.

Entwurf: Maria Bauhofer + Jonas Fleckenstein, für Studio Baustein: studiobaustein.de

Die Idee Stadtmöbel – Schautafel Mikrowald – ist eine partizipative Projektionsfläche am Mikrowald, am Bayerischen Platz. Informationen, Fundstücke und Projektergebnisse können hier präsentiert werden.

Ein Aufsteller der aus zwei kreuzweise im 90-Grad-Winkel verbundenen Platten besteht. Dadurch entstehen vier separate Flächen, die eine Rundum-Bespielung und die Unterteilung des Projekts in verschiedene Themen ermöglichen. Die Flächen können modular mit Acrylglasfenstern, Schaukästen ausgestattet werden, um Ergebnisse zu präsentieren und die Gestaltung flexibel anpassbar zu machen.

Schulen haben die Möglichkeit, Schülerarbeiten zum Thema Stadtentwicklung zu präsentieren. Eingeladen sind alle Schulen aus Leipzig und Umgebung, sich am Projekt zu beteiligen.

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Initiative Mikrowald Leipzig

Vorbereitung der Pflanzatktion: Markierungsarbeiten

Kinder eröffnen die Pflanzaktion

Die Pflanzaktion

Achtsam pflanzen: Der Verein Leipzig Pflanzt ist Kooperationspartner

Pflanzen pflanzen mit pädagogischer Anleitung

Andreas Ende aus der Initiative Mikrowald beim Wässern der Jungpflanzen

Richard Focking hängt den Banner auf

Kinder vergraben eine Zeitkapsel

Mehr Information auf www.leipzig.de: Mikrowald entsteht am Bayerischen Bahnhof

Anfragen:


Dieses Umweltprojekt gestalten wir im Rahmen FREIday, unsere Zukunftswerkstatt.

Wirtschaft für das Leben

Vorbilder:

Vom Ich zum Du zum Wir.

Im Selbstporträt erkunden die Kinder ihre Interessen und Talente.
Im Interview würdigen sie jemanden, der ihrer Lebenswelt ein Vorbild ist, und treten mit dieser Person in einen Dialog.

🌐 Español

1. Ausgangspunkt: das Selbstporträt

Dieses Projekt beginnt mit einem künstlerischen Selbstporträt und folgenden Fragen:

Was macht mich besonders?
Was interessiert mich und wo liegen meine Talente?
Wer ist ein Vorbild für mich?

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Pädagogisches Konzept aus der Kurt-Masur-Schule, Grundschule der Leipzig in Zusammenarbeit mit Mauricio Javier Ortega Aguirre, Institución Educativa Distrital de Bonda in Santa Marta (Kolumbien) und Alexander Rincón Ruiz, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universidad Nacional (Kolumbien).

Die Kinder denken über ihre Interessen, Talente und das, was ihnen in ihrem Leben wichtig ist, nach. Aus dieser persönlichen Auseinandersetzung ergibt sich eine neue Frage: Wer in meinem Umfeld lebt etwas, das ich bewundere? Wer übernimmt Verantwortung und trägt zum Wohlbefinden anderer bei?

So kommt es zu einer Standpunktveränderung: vom Ich zum Du. Kinder identifizieren eine wichtige Person in ihrem Alltag und erkennen deren Bedeutung. Diese Erkenntnis eröffnet die Möglichkeit eines Wir.


2. Das Interview verbindet das Ich und das Du

Der nächste Schritt ist die Begegnung. Das Interview wird zu einem Werkzeug, um sich dem anderen bewusst und respektvoll zu nähern. Es geht nicht nur darum, eine Technik anzuwenden, sondern zu lernen, Fragen zu formulieren, die es ermöglichen, Erfahrungen, Motivationen und Verantwortlichkeiten zu verstehen.

Auf diese Weise verbindet der Prozess künstlerisches Schaffen, persönliche Reflexion und Dialog. Das Selbstporträt leitet die Suche ein, das Interview erweitert sie auf die Gemeinschaft.

Vergleich von zwei Interviews.

Zunächst werden zwei kurze Beispiele für Gespräche gezeigt, die dasselbe Thema behandeln, aber einen sehr unterschiedlichen Eindruck hinterlassen.

Interview A

„Gefällt dir deine Arbeit?“
„Ja.“
„Okay.“

Interview B

„Was ist deine Aufgabe?“
„Warum ist sie wichtig?“
„Was war besonders schwierig?“
„Kannst du ein Beispiel nennen?“

In einem gemeinsamen Gespräch sammeln wir, was den Unterschied ausmacht: Was hat deine Neugier geweckt? So erkennen die Kinder, dass manche Fragen mehr Informationen liefern, mehr Tiefe schaffen und ein Gespräch lebendiger machen können. Dieser Abschnitt dient in erster Linie dazu, die Qualität des Gesprächs zu erleben und wahrzunehmen.

Analyse: Was zeichnet eine gute Frage aus?

Nachdem wir erfahren haben, wie Gespräche unterschiedliche Auswirkungen haben können, analysieren wir, wie gute Fragen aufgebaut sind.

An der Tafel oder im Plenum werden typische Anfänge offener Fragen gesammelt:

Wie …?

Warum …?

Durch was …?

Was genau …?

Welche …?

usw. …

Geschlossene Frage: Ist deine Arbeit schwierig?
Offene Frage: Was findest du an deiner Arbeit am schwierigsten?

Die Kinder üben, wie man Ja/Nein-Fragen in offene Fragen umwandelt. Auf diese Weise verstehen sie nicht nur, dass offene Fragen mehr Informationen liefern, sondern auch, wie sie sprachlich aufgebaut sind. Dieser Abschnitt dient dem Sprachverständnis: bewusst Fragen formulieren, um ein Gespräch zu vertiefen.

Wie plane ich ein Interview?

Struktur: Die Kinder erhalten eine einfache Struktur:

Ein Interview besteht aus vier Teilen:

Begrüßung

Einleitende Fragen

Vertiefende Fragen

Fazit

Dies wird unabhängig vom Thema als feste Struktur eingeführt.


3. Wettbewerb: Mach mit und gib Vorbildern eine Bühne

„Economías para la Vida” schlägt das Interview als pädagogisches Instrument vor, um persönliche Reflexion, Dialog und soziales Lernen miteinander zu verbinden.

Wir laden Lehrkräfte aus verschiedenen Bereichen – Sprachen, Ethik, Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften und Kunstunterricht – ein, diesen Vorschlag in ihren Unterricht zu integrieren und eine Auswahl der durchgeführten Interviews einzusenden.

Uns interessiert, wie jeder Fachbereich den Übergang vom Ich zum Du interpretiert und wie durch den Dialog ein Wir im Klassenzimmer entsteht.

In Abhängigkeit von den verfügbaren Ressourcen wird eine Auswahl der teilnehmenden Klassen als Anerkennung für ihre Arbeit zu einem Museumsbesuch oder einer Bildungsreise eingeladen.

Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen und Beiträge.


4. Für Lehrkräfte: „Wirtschaft für das Leben”

„Economías para la Vida” (Wirtschaft für das Leben) bietet einen Reflexionsrahmen, der die schulische Arbeit in verschiedenen Bereichen bereichern kann, wir laden Lehrkräfte aller Fachrichtungen ein, diesen Ansatz als konzeptionelles Werkzeug für die interdisziplinäre Arbeit kennenzulernen:

“ … Der Begriff „Wirtschaft für das Leben“ beschreibt ein breites und vielfältiges Feld von wirtschaftlichen Praktiken, Beziehungen, Wissen und sozialen Organisationsformen. Diese entstehen innerhalb des kapitalistischen Marktes, an seinen Rändern oder auch darüber hinaus. Im Mittelpunkt steht nicht die Anhäufung von Kapital. Entscheidend ist die Erhaltung und Weiterentwicklung des Lebens von Menschen und Natur, der Schutz der Territorien und der Aufbau gemeinschaftlicher Selbstbestimmung.

Der Ansatz der vielfältigen Ökonomien geht davon aus, dass Wirtschaft nicht nur aus Lohnarbeit, formalen Märkten oder Kapitalanhäufung besteht. Wirtschaft umfasst auch viele andere Formen von Produktion, Austausch, Finanzierung und Sorgearbeit, die den Alltag der Menschen tragen und das Leben sichern.

Zu dieser Vielfalt gehören zum Beispiel Agroökologie und Ernährungssouveränität, gemeinschaftliche und kooperative Produktionsformen sowie Bauernmärkte und kurze Vermarktungswege. Auch Tauschhandel und solidarische Austauschformen gehören dazu.

Ebenso wichtig sind Fürsorgewirtschaft, gemeinschaftliche Küchen und Nachbarschaftsnetzwerke. Hinzu kommen gemeinschaftlich organisierte Wassersysteme, der lokale Umgang mit Wäldern und anderen Gemeingütern sowie verschiedene Formen von familialer, gemeinschaftlicher oder informeller Arbeit.

Gerade in Situationen von Ungleichheit, Ausgrenzung oder Konflikten sichern diese Tätigkeiten oft das tägliche Leben und stärken gleichzeitig den sozialen Zusammenhalt.“ Alexander Rincón Ruiz

.


Pädagogisches Konzept aus der Kurt-Masur-Schule, Grundschule der Leipzig in Zusammenarbeit mit Mauricio Javier Ortega Aguirre, Institución Educativa Distrital de Bonda in Santa Marta (Kolumbien) und Alexander Rincón Ruiz, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universidad Nacional (Kolumbien).

Economías para la vida. Economías para la vida. Ejemplos a seguir…

🌐 Deutsch

Ejemplos

Del yo al tú, al nosotros.

 

En el autorretrato, los alumn@s exploran sus intereses y talentos.
En la entrevista, rinden homenaje a alguien que es un ejemplo en su vida cotidiana y entablan un diálogo con esa persona.


 

1. Punto de partida: el autorretrato

Este proyecto comienza con el autorretrato artístico y con preguntas:


¿Qué me hace especial?
¿Qué me interesa y cuáles son mis talentos?
¿Quién es un ejemplo?

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Concepto pedagógico en colaboraciónde: Wolfgang Eschenhagen, escuela primaria Kurt-Masur-Schule, ciudad de Leipzig (Alemania) con el licenciado magíster Mauricio Javier Ortega Aguirre, de la Institución Educativa Distrital de Bonda, en Santa Marta (Colombia) y con Alexander Rincón Ruiz, profesor asociado de la Facultad de Ciencias Económicas de la Universidad Nacional de Colombia.

Los niños reflexionan sobre sus intereses, talentos y aquello que consideran importante en su vida. Desde esta exploración personal surge una nueva pregunta: ¿Quién en mi entorno vive algo que admiro?, ¿Quién asume responsabilidad y contribuye al bienestar de otros?

Así se produce un desplazamiento de la mirada: del yo hacia el tú. Los niños identifican una persona significativa en su vida cotidiana y reconocen su importancia. Este reconocimiento abre la posibilidad de un nosotros.

2. La entrevista une el yo y el tú

El paso siguiente es el encuentro. La entrevista se convierte en una herramienta para acercarse al otro de manera consciente y respetuosa. No se trata solo de aplicar una técnica, sino de aprender a formular preguntas que permitan comprender experiencias, motivaciones y responsabilidades.

De esta manera, el proceso une creación artística, reflexión personal y diálogo. El autorretrato inicia la búsqueda; la entrevista la amplía hacia la comunidad.

Comparación entre dos entrevistas.

Al principio se muestran dos ejemplos breves de conversaciones que tratan el mismo tema, pero que causan una impresión muy diferente.


Entrevista A


«¿Te gusta tu trabajo?»
«Sí».
«Vale».


Entrevista B


«¿Cuál es tu tarea?»
«¿Por qué es importante?»
«¿Qué fue especialmente difícil?»
«¿Puedes poner un ejemplo?»


En una conversación conjunta, recopilamos lo que marca la diferencia: ¿Qué te ha despertado la curiosidad? De este modo, los niños se dan cuenta de que algunas preguntas pueden aportar más información, generar más profundidad y hacer que una conversación sea más animada. Esta sección sirve principalmente para experimentar y percibir la calidad de la conversación.

Análisis: ¿Qué caracteriza a una buena pregunta?

Después de haber experimentado cómo las conversaciones pueden tener diferentes efectos, analizamos cómo se construyen las buenas preguntas.

En la pizarra o en el pleno se recopilan los inicios típicos de las preguntas abiertas:

  • ¿Cómo…?
  • ¿Por qué…?
  • ¿A través de qué…?
  • ¿Qué exactamente…?
  • ¿Cuáles…?
  • etc.

Pregunta cerrada: ¿Tu trabajo es difícil?
Pregunta abierta: ¿Qué es lo que te resulta más difícil de tu trabajo?


Los niños practican cómo convertir preguntas de sí/no en preguntas abiertas. De este modo, no solo comprenden que las preguntas abiertas generan más información, sino también cómo se construyen lingüísticamente.
Esta sección sirve para la comprensión y la aplicación lingüísticas: formular preguntas de forma consciente para profundizar en una conversación.

¿Cómo planifico una entrevista?

Estructura: Los niños reciben una estructura sencilla:

Una entrevista tiene cuatro partes:

  • Saludo
  • Preguntas iniciales
  • Preguntas de profundización
  • Conclusión

Esto se introduce como una estructura fija, independientemente del tema.

3. Convocatoria: Participa y da visibilidad a los ejemplos a seguir


“Ejemplos” propone la entrevista como herramienta pedagógica para conectar reflexión personal, diálogo y aprendizaje social.

Invitamos a docentes de distintas áreas — lenguas, ética, ciencias sociales, ciencias naturales y educación artística — a integrar esta propuesta en sus clases y a enviar una selección de las entrevistas realizadas.

Nos interesa cómo cada disciplina interpreta el paso del yo al tú y cómo, a través del diálogo, se construye un nosotros en el aula.

Debido a los recursos disponibles, una selección de clases participantes será invitada a una visita al museo o a una excursión educativa como reconocimiento a su trabajo.

Esperamos con interés sus experiencias y aportaciones hasta el día 12.06.2026.

4. Para docentes: Marco teórico

Economías para la Vida: Las economías diversas y las economías otras para la vida hacen referencia a un conjunto amplio, heterogéneo y dinámico de prácticas, relaciones, saberes y arreglos socioeconómicos que existen y se recrean dentro, en los márgenes y más allá del mercado capitalista, y cuyo eje central es la reproducción ampliada de la vida humana y no humana, el cuidado de los territorios y la construcción de autonomías colectivas.


Las economías diversas reconocen que la economía no se limita al trabajo asalariado, al mercado formal ni a la acumulación de capital, sino que incluye múltiples formas de producción, intercambio, financiamiento y cuidado que sostienen la vida cotidiana. En esta diversidad se inscriben, por ejemplo, prácticas como la agroecología y la soberanía alimentaria; la producción comunitaria y asociativa; los mercados campesinos y circuitos cortos de comercialización; el trueque y los intercambios solidarios; las economías del cuidado, las ollas comunitarias y las redes barriales; los acueductos comunitarios, el manejo local de bosques y otros bienes comunes; así como diversas formas de trabajo familiar, comunitario e informal que garantizan la subsistencia y el tejido social, especialmente en contextos de desigualdad, exclusión y conflictividad.

Concepto pedagógico de Wolfgang Eschenhagen, escuela primaria Kurt-Masur-Schule, ciudad de Leipzig (Alemania), en colaboración con el licenciado magíster Mauricio Javier Ortega Aguirre, de la Institución Educativa Distrital de Bonda, en Santa Marta (Colombia), y con Alexander Rincón Ruiz, profesor asociado de la Facultad de Ciencias Económicas de la Universidad Nacional de Colombia.

20.03.2026: Plantamos el microbosque!

En Leipzig, el proyecto »Mikrowald« reunió a la escuela Kurt-Masur, la cuidad de Leipzig y varias organizaciones y formando un aula verde dedicada al buen vivir: Un bosque para la vida.

El »Mikrowald« es un proyecto piloto creado por, con y para la escuela Kurt Masur:

https://www.kurt-masur-schule.de/lernen_mikrowald_pflanztag/

¿Qué es un microbosque?

Un microbosque es un Tiny-Forest, compuesto por diferentes especies de árboles y arbustos, plantado de forma densa. Se crea un ecosistema diverso que mejora el clima urbano.

La idea del microbosque (Tiny Forest) es un fenómeno mundial: en todo el mundo, ciudadanos están plantando pequeños bosques en las ciudades. En la página web de Earthwatch hay materiales e ideas para utilizar los microbosques de forma práctica en las clases escolares: https://tinyforest.earthwatch.org.uk/resources?utm_source=chatgpt.com

¿Dónde se planta el microbosque?

Niñ@s exploran con fotografía el lugar de la plantación.

En el espacio público Bayerischer Bahnhof, en pleno centro de Leipzig, se está creando un microbosque de unos 400 metros cuadrados: un lugar de aprendizaje, un lugar para la biodiversidad y de encuentro.

 

El Pensamiento Ambiental y Complejo:

En enero de 2026 se llevará a cabo una exploración en busca de municiones en la plaza Bayerischer Platz para eliminar los peligros de la Segunda Guerra Mundial. Para ello, los alumn@s han elaborado una guía para su entrevista: 

Preguntas de los niñ@s a especialistas en la investigación profesional de artefactos explosivos

¿Quién es el colectivo Mikrowald-Leipzig?

El colectivo Mikrowald-Leipzig, llevamos tres años trabajando juntos: nuestro equipo está formado por siete personas comprometidas que aportan al proyecto sus competencias en los ámbitos de la pedagogía, los medios de comunicación, la botánica y la conservación de la naturaleza.

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Initiative Mikrowald Leipzig

Vorbereitung der Pflanzatktion: Markierungsarbeiten

Kinder eröffnen die Pflanzaktion

Die Pflanzaktion

Achtsam pflanzen: Der Verein Leipzig Pflanzt ist Kooperationspartner

Pflanzen pflanzen mit pädagogischer Anleitung

Andreas Ende aus der Initiative Mikrowald beim Wässern der Jungpflanzen

Richard Focking hängt den Banner auf

Kinder vergraben eine Zeitkapsel

Escuelas de Leipzig están invitadas a participar

En el Mikrowald se crearán zonas didácticas, un lugar para el aula y se colocará un tablón de anuncios en el que alumn@s podrán publicar sus proyectos.


Este proyecto medioambiental lo diseñamos en el marco de nuestro taller del futuro: Zukunftswerkstatt.

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