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Werkstatt04

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fächerübergreifend und fächerverbindend

Kangas erzählen von Farben, Muster und Hoffnung

Impulse für eine komplexe Umweltbildung zum Thema Hoffnung: Kangas sind traditionelle ostafrikanische Tücher mit Farben, Mustern und Botschaften.

»Foto: Delphine Blast, aus der Serie »Kanga Tales, Geschichten von Frauen«

“Dada dada duniani, ni sura kwa sura.”
“Sisters in the world are face to face.”

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Kanga- ales © Delphin Blast
Kanga- ales © Delphin Blast
Kanga- ales © Delphin Blast
Kanga- ales © Delphin Blast
Kanga- ales © Delphin Blast
Kanga- ales © Delphin Blast
Kanga- ales © Delphin Blast

Typisch für die in Tansania verbreiteten Kangas ist der Aufbau aus ornamentalem Rahmen, farbigem Zentrum und einer Botschaft in Swahili.

Fotoserie: »Gertrude Malizeni, Fotos 2025, aus der Serie VIFICHWAVYO (Verborgen)«

Fotografie als Ausgangspunkt zum Philosophieren mit Kindern: Reden im Plenum ist eine wichtige soziale Kompetenz – Gedanken, Gefühle und Informationen in Worte fassen und zuhören lernen.

Foto: Gertrude Malizeni, aus der Serie »VIFICHWAVYO (Verborgen)«
VIFICHWAVYO ist eine Fotoserie, die sich mit der alltäglichen Stärke, Sorge und Widerstandsfähigkeit von Frauen befasst – insbesondere von den Frauen, die Welt im Verborgenen auf oft unsichtbare Weise mit Leben erfüllen.

Artist Statement: »VIFICHWAVYO (Verborgen)«

VIFICHWAVYO is a series of photography embracing everyday strength, care, and resilience of women – particularly those working in informal sectors. It is a heartfelt tribute to those who mother the world in often unseen ways.

From food vendors and hairdressers to salt harvesters and stone crushers, these women form the quiet backbone of their communities. Through intimate portraits and layered symbolism,

Gertrude invites us to see the labour, love, and presence of these women not as background noise, but as essential forces of life. This is a visual love letter and a powerful reminder of the unacknowledged work that keeps the world moving forward.

Gertrude Malizeni

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Mama Lishe vifichwavyo

Rocks breaking vifichwavyo

Salt harvesting vifichwavyo

Pädagogik ist auch Kunst. Die Kunst der Pädagogik: Es folgt Kunstpädagogik:

Kinder haben mit Laura Katrozan (Kunstpädagogik) und Emma Schätzlein (Afrikastudien) großartig in der Schule zusammengearbeitet. Bildung ist schön, macht aber auch Arbeit: Danke!

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Woher kommt unser Afrika-Bild?

Das Plenum

Tafelbild

Wörter

Satzhilfen

Fragen

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Farben, Muster, Hoffnung

Zu Beginn, in der Theoriephase, beschäftigten wir uns mit Kangas aus Tansania. Eine mögliche Annäherung kann die fotografische Bildrezeption sein. Auch das Erleben, Ertasten und Beschreiben der Kangas ist Ausgangspunkt für den Dialog: Woher kommt unser Afrikabild?“. Farben, Muster und Botschaften der Kangas führten uns.

Die Fotografien von Delphine Blast – bunte, eindrucksvolle Porträts starker Frauen, die zugleich Erinnerungen an historischen, kolonialen Schwarz-Weiß-Fotografie wachrufen.

Unser Thema ist Hoffnung. Farben, Muster und Botschaften. Mit Kindern zu philosophieren, über Kangas zum Beispiel, ist schön. Nicht alles Schöne ist gut, aber alles Gute ist schön.

Erste Skizzen und Experimente

In der Praxis-Phase entstanden in Einzelarbeit erste Muster-Experimente mit Schablonen und Stempeln – von der Rahmung über die Mitte bis hin zur Botschaft.

Miteinander gestalten

In der Phase der Zusammenarbeit stand das Miteinander im Zentrum: „Ich bin, weil du bist.“ Texte und Bilder wurden gemeinsam im Kollektiv verbunden: Eine andere Welt ist möglich.

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Skizzen

Kartoffeldruck

Rahmen

Viel Glück auf deinen Wegen

Miteinander lernen

Ich bin, weil ihr seid.

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Das Projekt „Kangas erzählen in der Grundschule: Farben, Muster und Hoffnung – Eine Reise durch die zeitgenössische tansanische Kunst“ ist gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ: Danke!

Ein besonderer Dank geht an Gertrude Malizeni und Delphine Blast für die großzügige Bereitstellung zeitgenössischer Fotografien.

»Foto: Delphine Blast, aus der Serie »Kanga Tales, Geschichten von Frauen«

Fotografisches Selbstverständnis: Alle Aufnahmen sind achtsam ausgewählt und ausgearbeitet – sowohl im Hinblick auf den Schutz von Persönlichkeitsrechten als auch, um einen Raum für professionellen Austausch zu schaffen. Die Bilder dienen dazu, pädagogische Prozesse sichtbar zu machen, zu bedenken und weiterzuentwickeln, etwa im Kontext der Zukunftswerkstatt in der Schule an der ich arbeite.

Ich bitte um Rückmeldung, falls einzelne Darstellungen Persönlichkeitsrechte verletzen sollten – ebenso freue ich mich über Interesse an Austausch und Zusammenarbeit.

Heldinnen und Helden!

Ein Held oder eine Heldin ist jemand, der etwas Außergewöhnliches geleistet hat. Dabei kann es sich um körperliche Stärke oder geistige Qualitäten wie Mut oder Engagement für andere handeln: Held:innen sind auch im Alltag zu finden. Für mich ist sind meine Schwestern ein gutes Beispiel!

Jane Goodall ist eine Heldin, die sich für den Schutz der Schimpansen, des Waldes und für die Menschen eingesetzt hat. Jane Goodall hat in Tansania gearbeitet. In Tansania haben wir, die Kurt-Masur-Schule, Grundschule der Stadt Leipzig, eine Patenschaft mit der Schule Karalo-Primary-School.

Gestalte deine eigene Helden!

Jean Godall ist eine Heldin, Nemonte Nenquimo auch.

Jeronimo Zuniga, Amazon Frontlines
2020, Nemonte Nenquimo mit Mitgliedern der Waorani-Gemeinschaft, Gewinnerin des Goldman-Umweltpreises 2020

Kennst du Nemonte Nenquimo?

Nemonte Nenquimo ist eine mutige Frau aus dem Volk der Waorani im Regenwald von Ecuador. Sie hat dafür gekämpft, dass ein riesiges Waldgebiet von rund 200 000 bis 500 000 Hektar vor Ölbohrungen geschützt wird. Sie gründete mit ihrer Gemeinschaft die Organisation Ceibo Alliance und wurde Vorsitzende der Organisation CONCONAWEP, die ihre Gemeinschaft vertritt. Für ihren Einsatz erhielt sie 2020 den renommierten Goldman Environmental Prize – einen großen Preis für Umweltschutz. 

Die GewinnerInnen des Goldman-Umweltpreises 2020, Nemonte Nenquimo, mit Mitgliedern der Waorani-Gemeinschaft (Foto: Jeronimo Zuñiga, Amazon Frontlines)

Welche Menschen bereichern durch kleine oder große Taten deine Umwelt, unser aller Miteinander und sorgen für das Leben? Zeigt mit Bildern, Texten oder Comics, wie deine Heldin oder dein Held lebt …

Schick mir deine

Helden und Heldinnen!

Sprich mich an: Du findest mich in der Werken-Werkstatt und in der Kunst-Werkstatt der Kurt-Masur-Schule, Grundschule der Stadt Leipzig. Oder schreibe mir eine E-Mail. Es grüßen euch Wolfgang Eschenhagen und Mauricio Javier Ortega Aguirre.

Fotografisches Selbstverständnis: Alle Aufnahmen sind achtsam ausgewählt und ausgearbeitet – sowohl im Hinblick auf den Schutz von Persönlichkeitsrechten als auch, um einen Raum für professionellen Austausch zu schaffen. Die Bilder dienen dazu, pädagogische Prozesse sichtbar zu machen, zu bedenken und weiterzuentwickeln, etwa im Kontext der Zukunftswerkstatt in der Schule an der ich arbeite.

Ich bitte um Rückmeldung, falls einzelne Darstellungen Persönlichkeitsrechte verletzen sollten – ebenso freue ich mich über Interesse an Austausch und Zusammenarbeit.

Fotos: Wolfgang Eschenhagen


Pädagogisches Konzept in Zusammenarbeit mit Licenciado magister Mauricio Javier Ortega Aguirre, Institución Educativa Distrital de BONDA en Santa Marta, Colombia

Danke für das Porträt von Jane Goodall: © Jane Goodall Institut/ Michael Neugebauer aus dem Artikel „Weltveränderer Jane Goodall“, https://www.geo.de/geolino/mensch/2819-rtkl-weltveraenderer-jane-goodall.

Danke für das Porträt von Nemonte Nenquimo. Photo:  Jeronimo Zuñiga, Amazon Frontlines. 2020

Im Frühjahr 2026 pflanzen wir einen Mikrowald

🌐 Español

Der Mikrowald ist ein Modellprojekt aus, mit und für die Kurt-Masur-Schule, Grundschule der Stadt Leipzig: In Kooperation mit der Stadt Leipzig/ Abteilung Freiraumentwicklung und Citizens Forests e. V.

Was ist ein Mikrowald?

Ein Mikrowald ist ein kleiner, dicht gepflanzter Wald aus verschiedenen einheimischen Baum- und Straucharten. So entsteht ein vielfältiges Ökosystem, das das Stadtklima verbessert.

Die Idee der Mikrowälder (Tiny Forests) gibt es weltweit. In vielen Städten pflanzen Bürger:innen kleine Wälder, die sowohl das Klima als auch die Lebensqualität verbessern und Lebensräume für Tiere und Pflanzen schaffen.

Materialien und Ideen für die Nutzung von Tiny Forests im Unterricht stellt Earthwatch zur Verfügung:
https://tinyforest.earthwatch.org.uk/resources

Wo wird der Mikrowald gepflanzt?

Der Mikrowald wird am Bayerischen Bahnhof, mitten in Leipzig gepflanzt. Die Fläche ist etwa 400 Quadratmeter groß.

Der Ort wird:

  • ein Lernort für Kinder und Jugendliche,
  • ein Ort der Begegnung im öffentlichen Raum,
  • ein Ort für Biodiversität.
Kinder aus Medienwerkstatt erkunden fotografisch den Ort der Pflanzung

Komplexe Umweltbildung

Im Januar 2026 findet am Bayerischen Platz eine Kampfmittelsondierung statt, um mögliche Gefahren aus dem Zweiten Weltkrieg zu beseitigen. Dafür haben sich Kinder aus dem Lernraum MIKROWALD einen Interview-Leitfaden ausgedacht: So verbinden sich Geschichte und Umweltbildung.

Kinderfragen an Spezialisten für professionelle Kampfmittelerkundungen

Wer macht mit?

Wir arbeiten seit drei Jahren zusammen: Unser Team besteht aus sieben engagierten Menschen, die ihre Kompetenzen aus den Bereichen Pädagogik, Medien, Botanik und Naturschutz in das Projekt einbringen. Gemeinsam vereinen wir Fachwissen, Erfahrung und Begeisterung für Natur und Stadtentwicklung.

Jetzt mitmachen: Schulen aus der Region:

Schulen aus Leipzig und Umgebung sind eingeladen, sich am Projekt zu beteiligen.

Am Mikrowald werden didaktische Sitzgelegenheiten geschaffen, ein Ort für das Plenum und es wird eine Waldzeitung angebracht, auf der Schulklassen ihre Projekte veröffentlichen und im Außenbereich zeigen können.

Die Pflanzung im Frühling 2026 ist öffentlich. Bitte hier anmelden:


Dieses Umweltprojekt gestalten wir im Rahmen unserer Zukunftswerkstatt.

KUNSTGESCHICHTE: Open Call

Gesucht werden Ideen zur zeitgenössischen tansanischen Kunst für den Lernraum „Woher kommt unser Afrikabild?„

Woher kommt unser Afrikabild? Für den Lernraum an der Kurt-Masur-Schule werden  jedes Jahr neue pädagogische Konzepte gestaltet, in diesem Jahr zum Thema „Zeitgenössische Kunst aus Tansania“. Tansanische Kunst wird Ausgangspunkt für globales Lernen.

Wir haben tansanische Kunst: Fotografie, Tanz, Performance und Musik.

Wir suchen einen kunstpädagogisch erfahrenen Partnerin, die/der Lust hat, gemeinsam mit einer Studentin aus den Afrikastudien einen zweitägigen Workshop zu entwickeln und praktisch umzusetzen.

Der Lernraum Woher kommt unser Afrikabild reflektiert zentrale gesellschaftliche Themen wie Armut und Reichtum, Partnerschaft und Patenschaft, sowie Gleichgewicht und Gerechtigkeit im Kontext unserer Partnerschule in Tansania.

WIR BIETEN:

  • Vergütung: Honorar wird gezahlt
  • Zeitraum:  18. bis 22. August 2025, zwei Schultage in der zweiten Schulwoche
  • Veranstaltungsort: Kurt-Masur-Schule, Grundschule der Stadt Leipzig
  • Kostenübernahme: Fahrt- und Übernachtungskosten werden erstattet

Schick uns bitte eine kurze Bewerbung mit einer Ideenskizze zu möglichen Kunstwerken und kunstpädagogischen Konzepten für den Lernraum „Zeitgenössische Kunst aus Tansania – Woher kommt unser Afrikabild?“.

Wir freuen uns über inspirierende Performances, Bilder, Konzepte, Begegnungen und neue Ideen für den Dialog.

Wolfgang Eschenhagen

Telefon: [0176 / 2299 8129]

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Aktion 7000 Eichen: Fotografische Bildrezeption zur sozialen Skulptur

Die soziale Skulptur im Kunstunterricht

Wie es möglich ist, mit Kindern über die soziale Skulptur zu philosophieren: Mit Comics

Wolfgang Eschenhagen, Aktualisiert: 17.05.2025

Im zweiten Weltkrieg wurden viele Häuser in Kassel zerstört. Nach 1945 wurde alles langsam wieder aufgebaut, beim Wiederaufbau hat niemand an Stadtbäume gedacht.


Joseph Beuys, der 1982 zur Weltausstellung Dokumenta 7 in Kassel eingeladen war, kam auf die Idee, 7000 Bäume zu pflanzen: Er wollte eine ganz andere »Skulptur« bauen, Kunst nicht aus Holz, Stein oder Metall – sondern aus Zusammenhalt und Miteinander. Er hatte die Idee der sozialen Skulptur.

Ein Steinhaufen aus 7000 Basaltblöcken vor dem Museum machte Beuys’ Idee sichtbar: Jeder Stein stand für einen noch zu pflanzenden Baum.

Die Idee der Sozialen Plastik: Wie könnte eine Soziale Skulptur ausschauen? Wonach könnte Soziale Kunst Ausschau halten? Aus was besteht sie und warum funktioniert sie immer wieder?

Das Bild Aktion 7000 Eichen zeigt wie es möglich ist, eine soziale Skulptur zu fotografieren.

Fotografie: „Aktion 7000 Eichen„. documenta 7,
Foto: Dieter Schwerdtle, 1982  
Ein umstrittenes Kunstwerk

Das Bild „Aktion 7000 Eichen“ ist ein Schlüsselbild

Fotografie: Wolfgang Eschenhagen
Ein Baum mit Basaltstele in Kassel: Das ist Kunst – eine soziale Skulptur.

„Wie kann die Soziale Skulptur mit Hilfe von Comics kreativ im Kunstunterricht erarbeitet werden“ oder „Mit Comics komplexe Ideen visualisieren…“

SchülerInnen setzen sich mit der Idee der Sozialen Plastik auseinander, indem sie eigene Comics zeichnen. Unter der Anleitung des Künstlers Vincent Will und der Illustratorin Clara Chowanietz setzten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit den Besonderheiten des Comics als Kunstform auseinander. Sie lernten, wie durch Panel-Aufbau, Sprechblasen und Soundwords eine Geschichte erzählt werden kann. Die Kinder und ich als Fachlehrer für Kunst haben uns intensiv mit der Technik des Comiczeichnens auseinandergesetzt und Comics bewusst in den Unterricht integriert.

Mit Comics die Baumpflanzaktion begreifen: Comic als Methode der Bildanalyse im Kunstunterricht 

Die Kombination von Bild und Text: Comics können dazu beitragen, künstlerische, historische, und ökologische Zusammenhänge auf eine anschauliche Weise darzustellen. Kinder zeichnen für Kinder: Würde ein/e ErstklässlerIn dein Comic verstehen? Vielleicht ein/e ZweitklässerIn?

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Kollektive Schreibkonferenz

Alle Ideen aus dem Plenum werden gesichtet.

… und für die Klasse aufgeschrieben.

Die Ideensammlung aus dem Plenum.

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Die Reinzeichnung: Bleistiftzeichnungen werden mit Fineliner intelligent nachgespurt.

Die Reinzeichnung: Die Figuren werden verbessert, die Texte in Schönschrift geschrieben, der Hintergrund mit einem ganz feinen Stift nachgezeichnet.

Intelligent abpausen.

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Kinder bereiten die Ausstellungswand vor.

Die besten Ideen werden in einer Test-Ausstellung gesichtet.

Eine Testausstellung. Wie wirken die Comics zur „Aktion 7000 Eichen“?

Auf der Gelben Wand wurde das Foto „Aktion 7000 Eichen“ tapeziert.
Vor diesem Hintergrund werden die Kinder ihren Comic vorstellen.

Die Schüler:innen erarbeiten über das Bild „7000 Eichen“ und durch ihre Comic-Geschichten ein Verständnis für das Konzept der Sozialen Plastik.

Fotografische Dokumentation fotografischer Prozesse: „Die soziale Skulptur“. Wolfgang Eschenhagen, Kunstpädagogik (M.A.), Fachlehrer für Werken und Kunst

Fotografisches Selbstverständnis: Alle Bilder sind achtsam und individuell ausgearbeitet, sowohl um Persönlichkeitsrechte achten zu können, als auch einen Raum zum professionellen Austausch zu schaffen, um pädagogische Prozesse beobachten, bedenken und weiterentwickeln zu können. Ich bitte um Rückmeldung bei möglichen Verfehlungen zum Beispiel in Bezug auf individuelle Persönlichkeitsrechte, als auch bei Interesse von Zusammenarbeit.

Hundeter Tafel und 1×1 Tafel

Ausschreibung: Wir suchen bunte, sportliche, spaßige Mathematik! Schickt uns Mathe-facts zur Hunderter-Tafel oder der 1×1 Tafel. Erfindet Geschichten zur Mathematik oder ein Ballspiel mit einer Malfolge…

Strukturen und Muster: Farben und ein Linial helfen. Wie gestaltest du deine Hunderter Tafel? Wie gestaltest du deine 1×1 Tafel?

Ihr seid die ExpertInnen: Die besten Ideen werden ausgezeichnet.

Kann ich mitmachen? Ja, alle können mitmachen, alle die Freude an Mathematik haben: Lehrer, Kinder, Freunde, Erzieher, Eltern: weltweit! Am besten ihr bildet eine Mathegruppe und arbeitet zusammen.

Dreieckige Multiplikationstafel

Du kannst Filme, Dateien, Texte und Fotos per E-Mail einreichen. Objekte können an das Sekretariat der Kurt-Masur-Schule gesendet werden:

Kurt-Masur-Schule – Grundschule der Stadt Leipzig
Scharnhorststraße 24
04275 Leipzig

Du findest mich in der Werken- oder der Kunst-Werkstatt. Braucht du Unterstützung, sprich mich an oder schreibe mir eine E-Mail. Viele Grüße aus der Kurt-Masur-Schule.

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